Vermittelt die DAK Versicherungen ohne Erlaubnis?

„Skandalöse Geschäftspraktiken bei der DAK-Gesundheit: Verdacht auf illegale Versicherungsvermittlung oder Untreue?“ titelt das Branchenblatt versicherungstip ‚vt‘ in seiner aktuellen Ausgabe 46/14 und berichtet über den laufenden Rechtsstreit eines IGVM-Mitgliedsunternehmens gegen die gesetzliche Krankenkasse.

Versicherungstip verweist dabei auf das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahre 2013 (Az.: I ZR 183/12), wonach es gesetzlichen Krankenkassen untersagt ist private Krankenzusatzversicherungen gewerbsmäßig und ohne Erlaubnis zu vermitteln.

Auch wenn die Krankenkasse über die beauftragte Anwaltskanzlei bekräftigt keine unzulässige Versicherungsvermittlung zu betreiben, da kein gewerbsmäßiges Handeln vorliegt, bleibt für den vt-Chefredakteur, Erwin Hausen, die Frage, wie die DAK den Aufwand der Vermittlung von über 1 Million Versicherungsverträgen gegenfinanziert. Er kommt zu dem Fazit, dass entweder Mitgliedsbeiträge verwendet wurden und werden, was den Verdacht der Untreue nahe legt oder im Falle von Zahlungen seitens des Versicherungsunternehmens unzulässige Versicherungsvermittlung betrieben wird.

Die vollständige Pressemeldung des markt intern Verlages lesen Sie hier.

UPDATE 17.11.2014: Den kompletten Artikel im ‚versicherungstip‘ können wie Ihnen hier mit freundlicher Genehmigung des Chefredakteurs zum Download bereitstellen!

Posted in IGVM in der Fachpresse, IGVM setzt sich für Mitgliedsunternehmen ein
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